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Майкъл Джексън: Тайните

http://www.bild.de/unterhaltung/leute/michael-jackson/anwaelte-vom-arzt-dr-conrad-murry-wollen-keine-autopsie-fotos-beim-prozess-17315888.bild.html

Процесът започва на 9.май

 

Wie sich angeblich herausstellte, befinden sich auf der Spritze, mit der Jacko die tödliche Dosis des Betäubungsmittels Propofol verabreicht wurde, nicht die Fingerabdrücke von Dr. Conrad Murray. Das schreibt die britische Sonntagszeitung „News of the World“.

Die Fingerabdrücke auf der Spritze können weder einem Familienmitglied noch einem Angestellten zugewiesen werden.

Noch rätselhafter: Den Berichten nach sollen aus der Villa in Los Angeles, in der Michael Jackson am 25. Juni 2009 starb, 1 Million Dollar Bargeld verschwunden sein. Wurde der King of Pop Opfer eines geplanten Raubes?

Bisher wurde angenommen, dass sich zum Todeszeitpunkt nur Jacko und sein Leibarzt in dem Anwesen befanden. Dr. Murray bestreitet, mit dem Tod seines berühmten Patienten zu tun zu haben. Murray: „Ich weiß nicht, was passiert ist. Er war doch mein Freund!“ Wie die Zeitung weiter berichtet, könnte der Arzt in drei Wochen auf freien Fuß kommen.

„Die mysteriösen Fingerabdrücke sind bisher der größte Durchbruch für Murray“, wird ein Insider zitiert.
„Wenn damit richtig umgegangen wird, können ihn die Geschworenen nicht verurteilen. Alle Spritzen waren vakuumverpackt und steril, bevor sie benutzt worden. Die Fingerabdrücke deuten vielmehr auf jemand anderen hin, der die tödliche Spritze verabreicht hat.“

Darüber hinaus soll die Polizei verschollenes Videoüberwachungsmaterial vom Todestag wiedergefunden haben: „Auch das Video untermauert diese Theorie.“

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